Weg zum Sachbuch - Workshop

Dein Weg zum Sachbuch – der Workshop

Du möchtest ein Sachbuch veröffentlichen und denkst schon länger darüber nach? Du weißt nicht recht, wie du es angehen sollst – klassisch per Verlag oder im Selfpublishing? Wie macht man das praktisch, und wie funktioniert das mit den E-Books? Braucht man das gedruckte Buch überhaupt noch, und wovon hängt das ab?

Dein Weg zum Sachbuch ist der Workshop für alle, die nicht alleine im Wald der Möglichkeiten weitersuchen möchten, sondern sich Unterstützung und Orientierung wünschen, um danach gezielt starten zu können. Unter Sachbuch fällt dabei fast alles, was kein Roman oder Gedicht ist: Ratgeber, Fachbuch, Jugendsachbuch, Reiseführer, Kochbuch, belletristisches oder klassisches Sachbuch …

Du lernst, wie du solche Verlage auswählst, die zu deinem Thema passen, wie du diese Verlage kontaktierst und welche Unterlagen du am besten einreichst. Auch die Möglichkeit der Verlagssuche via Agentur sprechen wir an. Ein fertiges Manuskript ist dabei keine Voraussetzung – wer einen Verlagsvertrag anstrebt, sollte sich eher zurückhalten, um flexibel und offen für die Vorstellungen des Verlags zu bleiben.

Wie funktioniert das mit dem Selfpublishing?

Ich stelle dir verschiedene Wege des Selfpublishings von Büchern und E-Books bei Amazon und anderswo vor, mit ihren Vor- und Nachteilen praktischer und finanzieller Art. Dann kannst du nach Bedarf den besten Weg für dich auswählen: Die Möglichkeiten reichen von ganz einfach bis technisch und grafisch anspruchsvoll.

Falls du dir über dein Thema oder deine Buchidee noch nicht ganz sicher bist, ist das kein Problem: Zum einen gehört das oft zum Prozess dazu und entwickelt sich, zum anderen kann dich ein Teil des Workshops auch bei der Eingrenzung deines Sachbuchthemas unterstützen. Dabei darfst du dein Thema so lange für dich behalten, wie du möchtest.

Dein Sachbuchthema auf dem Buchmarkt

Weitere Themen: Was ist eine Marktanalyse, wie geht das bei Sachbüchern, und was bringt dir das ganz konkret? Wir erproben das im Workshop zusammen, und das vermeintlich trockene Thema macht sogar Spaß. Und wenn das Buch fertig ist – welche Besonderheiten gibt es beim Marketing von Büchern, und wie funktioniert das mit den Buchrezensionen bei Amazon und anderswo? Was müssen Selfpublisher über die Buchpreisbindung wissen, wie reserviert man sich einen Titel und wer braucht das?

Durch die Informationen und gemeinsamen Übungen im Workshop bekommst du mehr Sicherheit und Klarheit, welcher Weg zum Buch für dich in Frage kommt und was deine nächsten Schritte sind. Nach dem Workshop erhältst du PDFs mit den im Workshop erwähnten Internet-Adressen, ergänzt um weitere kommentierte Links und zusätzliche Informationen, die dir bei der Verlagssuche wie auch beim Selfpublishing weiterhelfen.

Dein Weg zum Sachbuch – der Workshop in München

Der Workshop richtet sich in erster Linie an Blogger und Journalisten, Coaches und Trainer, Speaker und Dozenten – also an Menschen, die bereits damit vertraut sind, Informationen zu ihrem Thema vermitteln und jetzt mit einem Sachbuch einen neuen Weg gehen möchten.

Der Workshop findet an einem Samstag in einer kleinen Gruppe von maximal acht Leuten statt, der nächste Termin ist voraussichtlich im Juli. Der Seminarraum befindet sich mitten in München nahe an der U-Bahn.

Wenn du weitere Informationen erhalten möchtest, trag dich bitte in den >> Newsletter ein. Dann erfährst du rechtzeitig vom nächsten Workshop oder ergänzenden Angeboten. Wenn du Fragen hast, sende mir gern eine E-Mail an gronegger[ät]gmail[punkt]com

Vielleicht sehen wir uns!

Irene Gronegger, Ratgeber-Autorin, München

Xing-Suche: Gender-Fluch der Datenbank ist aufgelöst

Premium-Suchfunktion bei Xing
Bild: Erweiterte Xing-Suche nach „Übersetzer“ listet Frauen und Männer

Über die Probleme der Xing-Datenbank, in der Frauen nur eingeschränkt gefunden werden, habe ich hier im Blog zuletzt vor einem Jahr geschrieben, siehe voriger Beitrag. Inzwischen ist viel passiert – der Gender-Fluch ist anscheinend aufgelöst. Wie kam es dazu?

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Die Plattform Xing und die prekäre Suchfunktion

Mal wieder Thema Xing: Es ist über drei Jahre her, dass ich einen Blogartikel geschrieben habe, der einen Abschnitt den Mängeln der Suchfunktion der Business-Plattform Xing widmete.

Xing – der Gender-Fluch der Datenbank lautete die Überschrift des Absatzes.

Vor einer Woche (September 2016) erhielt ich einen Xing-Newsletter mit dem Betreff „Bye-bye alte XING Suche“. Er warb mit intelligenter Erkennung (zum Beispiel von Spitznamen wie „Basti“ oder „Steffi“) und besseren Suchergebnissen. Als zahlende, so genannte Premium-Kundin konnte ich direkt die verbesserten Möglichkeiten der erweiterten Suche testen.

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