Archiv der Kategorie: Software und Technik

Was bringt der Kindle Cloud Reader?

Da mein Blog im Sommer pausiert hat, habe ich ein neues Tool aus dem Amazon-Imperium noch gar nicht vorgestellt: Den Kindle Cloud Reader. Sein Vorteil ist, dass man die E-Books von Amazon direkt im Browser lesen kann, ohne dafür eine Software auf dem PC oder Tablet installieren zu müssen.

Wer E-Books im Kindle-Shop gekauft hat, braucht nur zu https://lesen.amazon.de/ gehen und sich mit dem Amazon-Passwort einloggen:

Kindle Cloud Reader - Login
Screenshot: Loginformular des Kindle Cloud Readers

Danach wird das gesamte Bücherregal in Farbe angezeigt, also alle bei Amazon gekauften und via Kindle Unlimited ausgeliehenen E-Books. Außerdem wird die Option angeboten, den Reader offline verfügbar zu machen – dafür müssten die E-Books allerdings auf die Festplatte heruntergeladen werden.

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Netzblicke – suchmaschinenoptimierte Seiten und Texte

Neuerdings besuche ich die Netzblicke, eine lose Vortragsreihe der IHK München. Hier sprechen Gastreferenten über Internet-Themen, die für Selbständige nützlich sein könnten. Im Oktober war das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) dran – ein komplexes Thema mit halbseidenem Beigeschmack: Zu viele Agenturen und Glücksritter versuchen, Google auszutricksen, um mit ihren Seiten in den Suchergebnissen möglichst weit vorne gelistet zu sein. Das hat auch Folgen für andere.

Benachrichtigung von Google über manuelle Abstrafung (Spam-Maßnahme)

Screenshot: Benachrichtigung von Google über manuelle Spam-Maßnahme

Meine Website zur Schilddrüsenunterfunktion hatte im August die Quittung für solche Praktiken bekommen: Google hatte einen Rundumschlag gegen Webseiten gemacht, die verdächtigt wurden, Links zu anderen Webseiten zu kaufen oder zu verkaufen. Mich erreichte eine „manuelle Spam-Maßnahme“, also eine Abstrafung, obwohl ich mich gar nicht an solchen Tricks beteiligt hatte und meine Website in diesem Jahr sowieso nur selten irgendwo verlinkt hatte. Anscheinend genügte es, Links von einer Website zu bekommen, die zusätzliche bezahlte Links zu anderen Seiten gesetzt hatte.

Google geht gegen plumpe Manipulationen vor

Von einer derartigen Abstrafung erfährt man nur dann direkt, wenn die betreffende Website in Googles Webmasterzentrale angemeldet ist. Ansonsten kann man nur die verschlechterte Auffindbarkeit feststellen und spekulieren, woran es wohl liegen mag – an einer manuellen Maßnahme oder an einer allgemeinen Änderung im Algorithmus?

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Neobooks als E-Book-Distributor nutzen

Es wird höchste Zeit für einen neuen Eintrag! Mein Kaninchenratgeber ist nämlich beim Indie-Autor-Preis in die Endausscheidung gekommen. Auf dieser Shortlist zu sein hat den handfesten Vorteil, dass das E-Book an einer Werbeaktion im Apple-Shop teilnehmen kann, die der Veranstalter ausrichten wird. Dafür muss das E-Book erst mal in den Apple-Shop gelangen …

Ich habe mich also bei Neobooks registriert – dem Distributor, der zusammen mit der Leipziger Buchmesse den Indie-Autor-Preis ausrichtet. Außerdem ist Neobooks eine Community mit diversen Funktionen, unter anderem kann man ein Forum nutzen und Rezensionen zu anderen E-Books schreiben. Doch hier soll es um den Upload des E-Books gehen: Meine aktuellste Version des Ratgebers hatte ich im Epub-Format gespeichert und mit Sigil weiter bearbeitet, der automatische Neobooks-Upload wünscht aber ein Word-Doc. Nach einigen Umwegen war es so weit. Weiterlesen