Links und Lesetipps

Kindle-Deals und sonstige befristete Rabatte sind ein interessantes Marketing-Instrument für E-Books geworden. Beim Buchreport ist ein Beitrag über solche Preisaktionen erschienen: „Preisschaukeleien“auf dem Prüfstand. Das Magazin hat einige Expertinnen aus der der Branche befragt – deren Bedenken beziehen sich weniger auf rechtliche Aspekte wie die Buchpreisbindung, sondern auf die Tendenz zum Preisverfall.

Auch Thomas Knip hat sich Gedanken über den Preisverfall bei Büchern gemacht: 99-Cent-eBooks oder 1-Cent-Hardcover – was zerstört den Markt?

Jan-Ulrich Haseke („juh“) hat eine Artikelserie mit Tipps zum Selfpublishing veröffentlicht, die sich vor allem um technische Aspekte und Software-Tipps dreht.

Für Selbstverleger, die ihre Titelbilder selbst fotografieren, dürfte auch der Rechtsstreit um die so genannte Knipsgebühr für kommerzielle Aufnahmen von öffentlich zugänglichen Schlössern und Gärten in Deutschland interessant sein.

Matthias Matting hat das Thema Twitter für Autoren aufgegriffen und meint: Twitter ist Zeitverschwendung. Wer Twitter dennoch nutzt, findet im Artikel einige Tipps, wie man sich dort auf sinnvolle Weise vernetzen könnte.

Petra van Cronenburg widmet sich einer viel unangenehmeren Zeitverschwendung: Sie beschreibt, wie ihr Alltag als Romanautorin allmählich durch Schreibaufträge zu miesen Konditionen vermüllt – und setzt auf Abgrenzung.

Im Blog von Gesine von Prittwitz findet sich eine Reihe von Interviews mit Buchhändlerinnen, in denen sich das Gespräch um das Verhältnis zu den Verlagen, den Autoren und der Digitalisierung dreht.

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