Archiv der Kategorie: Amazon KDP

Weg zum Sachbuch - Workshop

Dein Weg zum Sachbuch – der Workshop

Du möchtest ein Sachbuch veröffentlichen und denkst schon länger darüber nach? Du weißt nicht recht, wie du es angehen sollst – klassisch per Verlag oder im Selfpublishing? Wie macht man das praktisch, und wie funktioniert das mit den E-Books? Braucht man das gedruckte Buch überhaupt noch, und wovon hängt das ab?

Dein Weg zum Sachbuch ist der Workshop für alle, die nicht alleine im Wald der Möglichkeiten weitersuchen möchten, sondern sich Unterstützung und Orientierung wünschen, um danach gezielt starten zu können. Unter Sachbuch fällt dabei fast alles, was kein Roman oder Gedicht ist: Ratgeber, Fachbuch, Jugendsachbuch, Reiseführer, Kochbuch, belletristisches oder klassisches Sachbuch …

Du lernst, wie du solche Verlage findest, die zu deinem Thema passen und wie du sie kontaktierst – ohne stapelweise Manuskripte zu versenden. Auch die Möglichkeit der Verlagssuche via Agentur sprechen wir an. Ein fertiges Manuskript ist also gar keine Voraussetzung – wer einen Verlagsvertrag anstrebt, sollte sich eher zurückhalten, um flexibel und offen für die Vorstellungen des Verlags zu bleiben.

Wie funktioniert das mit dem Selfpublishing?

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Mit Software gegen Hass auf Facebook?

Auf Facebook bin ich auf einen Artikel in der Jüdischen Allgemeinen gestoßen, der sich einem Facebook-Problem widmet: Antisemitische Beiträge und Kommentare. Der Autor, Journalist bei der Bildzeitung, beschreibt das Problem und überlegt, warum Facebook nicht konsequenter dagegen vorgeht.

Er schlägt Filtersoftware als Lösung vor: Dabei ist es technisch überhaupt kein Problem, unerwünschte Beiträge zu filtern und direkt zu löschen. Schon lange nutzen Verlage spezielle Programme, um die Leserkommentare unter ihren Online-Artikeln noch vor Veröffentlichung zu überprüfen. Tauchen dann in den Beiträgen Wörter oder Formulierungen auf, die zuvor von den Betreibern in einer »Blacklist« gespeichert wurden (…), werden diese Kommentare direkt blockiert und erscheinen erst gar nicht auf der Seite.

Das mag für manche eindeutige Begriffe mehr oder weniger funktionieren oder für solche unerwünschten Abbildungen und Links, die immer wieder gepostet werden und nicht mal als kritisches Zitat erwünscht sind. Dass ich insgesamt skeptisch bin, hat auch mit einer Erfahrung zu tun: Ich tauschte mich im Amazon-Forum für KDP-Autoren mit einer jüdischen Autorin über ihr Buchcover aus, und plötzlich war es uns nicht mehr möglich, den Thread fortzusetzen. Weiterlesen

Werbung für E-Books – demnächst direkt bei Amazon?

Autoren bei Kindle Direct Publishing könnten demnächst die Möglichkeit bekommen, direkt auf den Seiten von Amazon Werbung zu buchen, sofern ihr Titel exklusiv auf Amazon angeboten wird („KDP Select“). In den USA gibt es das bereits, deshalb ist es wahrscheinlich, dass diese Option auch auf Amazon.de auftauchen wird. Und so wurde nicht nur in US-Blogs, sondern auch im deutschen KDP-Forum darüber diskutiert.

Der Autor Stefan Jacobasch brachte es gut auf den Punkt: Ich werde mich mit Sicherheit nicht auf diese Methode einlassen, den Autoren das Geld aus der Tasche zu ziehen. Immerhin reden wir hier von Werbung auf Amazon für Amazon. Nachdem sie uns schon soweit haben, dass wir uns gegenseitig in den Preisen unterbieten, sollen wir uns jetzt noch mit Werbeschaltungen überbieten?
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